Klassen-Projekte

Klasse F1 und F2 Senioren-Weihnacht 2020

Lortzingkinder denken an unsere lieben Senioren und Seniorinnen

Zwei Klassen der Lortzing – Grundschule, Klasse F1 und Klasse F2 basteleten Geschenke für das AWO- Seniorenheim am Tennebacherplatz.

Ihre Lehrerinnen, Frau Hess und Frau Müller übergaben diese in der dritten Adventswoche und gestalteten im Hof der Seniorenanlage noch ein Lichterherz für die lieben Senioren und Seniorinnen.
Die von den Kindern gemalten Buchstaben ergaben eine Botschaft:
Frohe Weihnachten ! Wir denken an euch!

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Vorbereitungsklasse und Klasse 1c gestalten Schneemänner

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Kunst-Tier-Bilder Klasse F1

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Klassenhund Merlin in der 1a der Lortzing-Grundschule

  1. Einleitung
  2. Die Hunderasse Zwergpudel
  3. Wirkeffekte eines Klassenhundes
  4. Mögliche Unterrichtsinhalte im Rahmen der  „Hundegestützten Pädagogik“
  5. Organisation 
1. Einleitung

Schule muss aufgrund der enormen gesellschaftlichen Veränderungen unserer Zeit neue Wege gehen. Sie muss mehr leisten als bloße Wissensvermittlung, weil sie inzwischen neben der Familie zu einem wichtigen Sozialisationsort für Schülerinnen und Schüler (im Folgenden: Schüler) geworden ist. Der Einsatz von Tieren in der pädagogischen Arbeit kann ein solcher neuer Weg sein.Zahlreiche Studien belegen, dass immer mehr „Schul- bzw. Klassenhunde“ im Rahmen der tiergestützten Pädagogik Lehrer in die Schulen begleiten und eine positive Wirkung auf die Menschen ausüben können. „Empirische Studien belegen, dass der Einsatz von Schulhunden eine wirkungsvolle Ergänzung zum konventionellen Unterricht darstellt“ (vgl. Heyer, Meike / Kloke, Nora (2009): Der Schulhund).In der Verschiedenheit von Kindern heutzutage (ob kulturell, Aussehen oder Leistung) besteht oft die Situation, dass sich viele Kinder, trotz aller Bemühungen der Mitschüler und Pädagogen als „anders“ als die anderen wahrnehmen. Ein Hund macht keine Unterschiede, er ist immer loyal, offen und interessiert. 
Ein Klassenhund bietet den Kindern die Möglichkeit, einen „Vertrauten“ zu finden, sich zu ihm zurück zu ziehen und bedeutsam zu sein für dieses Tier.Der Hund unterstützt den Lehrer bei dessen Erziehungs- und Bildungsauftrag. Der Umfang und die inhaltliche Gestaltung variiert von der reinen Anwesenheit des Hundes bis zur aktiven Teilnahme am Unterricht.
Unser Klassenhund Merlin ist ein Zwergpudel, 3 Jahre alt und begleitet Frau Czekalla seit ca. 2,5 Jahren in die Lortzingschule. Zur Zeit besucht er die Klasse 1a  ca. 2 Mal pro Woche.  Auf Wunsch kann er auch nach Absprache andere Klassen an der Schule besuchen, um auch anderen Kindern den Kontakt zum Hund zu ermöglichen oder das Thema Hund anschaulich zu erleben.

2. Die Hunderasse Zwergpudel:

Der Pudel ist ein sehr intelligenter, lebendiger, freundlicher, neugieriger und seiner Familie treu ergebener Hund. Er lässt sich gerne streicheln und kraulen. Wenn er  nicht genug Streicheleinheiten bekommt, tippt er seinen Gegenüber auch schon mal mit dem Pfötchen an, um auf sich aufmerksam zu machen. Streicheln, kuscheln, berühren, das ist für ihn das Wichtigste. Positiv empfinden viele die geringe Größe dieses Hundes, die Kuscheltieroptik und sein weiches Fell. Anders als bei einem großen Hund kommt auch bei ängstlichen Menschen keine Furcht auf. Sehr vorteilhaft ist auch seine Eigenschaft keine Haare zu verlieren und somit keine Allergien auszulösen.Der Umgang mit Kindern ist problemlos und auch anderen Tieren gegenüber zeigt sich der Pudel als äußerst verträglich und sozial. Glücklich ist er, wenn die Seinen um ihn sind, denn er ist sehr stark auf seine Menschen bezogen. Am liebsten ist er überall dabei.3. Wirkeffekte eines Klassenhundesim Rahmen „hundegestützter Pädagogik“

3. Wirkeffekte eines Klassenhundes

Das Lernen mit Tieren ist eine „besondere Form des sozialen Lernens“ (vgl. Olbrich, Erhard (2008) Lernen mit Tieren), deren positive Wirkeffekte bereits in diversen Studien belegt wurden. Neben den physiologischen und psychologischen Wirkungen erzielen Hunde im Zusammenleben mit den Menschen vor allem auch positive soziale Wirkeffekte.„Nicht nur das Streicheln eines Tieres, sondern bereits die bloße Präsenz eines Tieres hat stressreduzierende Wirkung. Hunde können allein durch ihre Anwesenheit die Lernatmosphäre im Klassenzimmer positiv verändern.“ (vgl.Kuntze, Swanette (2008): Einsatz von Tieren im Schulunterricht zur Gesundheitsförderung). 
Grundlage jeder Schüler-Hund-Interaktion ist, dass Hunde die Individualität jedes Menschen spüren und ihn annehmen wie er ist. Für sie zählt es nicht, ob ein Mensch hübscher oder hässlicher, ärmer oder reicher ist. „Hundegestützte Pädagogik“ ist eine besondere Form des sozialen Lernens, weil Hunde unmittelbar und ehrlich sind. Behandelt man sie grob und unsanft, weichen sie zurück und wenden sich von der Person ab. Gibt man ihnen zu verstehen, dass man ihre Bedürfnisse achtet, zeigen sie Freude und Zuneigung. Die Schüler entwickeln ein Verständnis dafür, welche emotionalen Konsequenzen ihr Handeln bei anderen Lebewesen auslöst. Sie übernehmen Verantwortung für ihr eigenes Tun. Darüber hinaus werden verdrängte Bedürfnisse nach Nähe und Kontakt reaktiviert, soziale Ängste können in der Interaktion mit dem Hund abgebaut werden. Das Arbeiten mit einem Klassenhund hilft Schülern, Rücksichtnahme und soziale Sensibilität zu erlernen und stärkt das Selbstbewusstsein der Schüler (vgl. Heyer, Meike / Kloke, Nora(2009): Der Schulhund).
Ziel ist, dass mit dem Hund erlernte Verhaltensweisen auf soziale Situationen mit Menschen übertragen werden.

Wer nie einen Hund gehabt hat, weiß nicht, was lieben und geliebt werden heißt.(Arthur Schopenhauer)
Gib dem Menschen einen Hundund seine Seele wird gesund.(Hildegard von Bingen, (1098 – 1179), deutsche Mystikerin, Äbtissin und Naturwissenschaftlerin, katholische Heilige)

4. Mögliche Unterrichtsinhalte im Rahmen der „Hundegestützten Pädagogik“

SachunterrichtVerhalten u. Körpersprache, Körperbau der HundePflege, Hygiene, ErnährungHunderassenHunde und ihre „Berufe“Was braucht/kostet ein Hund? HundezubehörVerhaltensregelnBesuch / Arbeit im Tierheim
Sport / BewegungBewegungsparcoursBewegung in Wald u. FlurFührübungen
Kunst & KulturHundebilder u. CollagenTiere zeichnen lernenGestaltung eines Platzes für den HundLeckerli-Spender bauen
DeutschEinsatz des Hundes im Vokabeltraining Motivation zum LesenSprach-/ und Lernanlässe durch Hund
SprachentwicklungSprachanlässe/Sprechfreudeverbaler u. nonverbaler AusdruckMimik, Gestik, Körpersprache
Soziales LernenEmpathie, RücksichtInteraktions- und KooperationsspieleAngst bewältigenLeinenführigkeitAuf Körpersprache achtenTrick-Training
EntspannungsübungenPhantasiereisen / Hundegeschichten„Kuschelecke“
Lern- und ArbeitsverhaltenLernbereitschaft / Lerninteresse / WissensdrangStolz auf Arbeitsergebnisse (Kommandos beibringen)Selbstständigkeit / Aufmerksamkeit (Hund im Klassenzimmer versorgen)RegelbewusstseinKonzentrationAbwechslungsreiche und entspannende Lernpausen zum „Auftanken“
EmotionalitätSelbstbildSelbstsicherheit / SelbstvertrauenSelbststeuerungAngstfreiheit / ZutrauenUmgang mit NeuemEmpathie
SoziabilitätKontaktverhaltenHilfsbereitschaftSelbst- und FremdwahrnehmungAkzeptanz – Toleranz – RespektKooperationsfähigkeitEinhalten von Regeln und GrenzenInteraktionsfähigkeit
WahrnehmungBerührungsempfindentaktile DifferenzierungKörperempfinden

5. Organisation 

Der Klassenhund Merlin gehört Frau Czekalla und begleitet sie ca. 2 Mal in der Woche in ihren Unterricht. Der Einsatz des Klassenhundes Merlin erfolgt in Absprache mit der Schulleitung. Merlin ist bei allen Personen an der Schule bekannt. Er wird im Gebäude und auf dem Schulgelände in der Regel an der Leine geführt. Merlin wird regelmäßig tierärztlich untersucht, geimpft und entwurmt. Betroffene Schülereltern sind über das Klassenhund-Projekt informiert.

Außen an der Klassentür ist über ein entsprechendes Foto mit Text deutlich für alle zu erkennen, ob sich Merlin im Klassenraum befindet. Des weiteren wird es zur Regel, dass die Hände der Kinder vor jeder Nahrungsaufnahme gründlich gewaschen werden. Im Klassenzimmer hängen die Regeln zum Umgang mit Merlin.

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Landschulheimaufenthalt der Klasse 4a

In unserem letzten gemeinsamen Jahr an der Lortzingschule wollten auch wir noch etwas ganz besonderes zusammen erleben: Das Landschulheim!

om 21.-23. Oktober 2019 verbrachten wir eine schöne Zeit im Haus Sonnenhöhe in Lenzkirch. Um dorthin zu gelangen, mussten wir erstmal durch den nebligen Schwarzwald wandern, vorbei an einem Biberbau und vielen Fliegenpilzen. Auch in und um unser Haus gab es viel zu entdecken und zu tun, z.B. auf ein Baumhaus klettern, Kaninchen füttern, Kettcar fahren, Tischtennis spielen, Holz schnitzen oder gemütlich am Kaminfeuer sitzen und puzzlen.

Das Essen hat uns allen sehr gut geschmeckt. Wir haben viel gesehen und wir sind einige Kilometer weit gewandert. Sogar im Dunkeln haben wir uns getraut, eine Nachtwanderung zu machen. Abends gab es kleine Partys auf den Zimmern, aber dann hieß es schon wieder Abschied nehmen!

Die Klasse 4a in Begleitung von Frau Eichinger, Herrn Schmitz und Frau Kunz

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BZ-Besichtigung Klasse 4a am 9. Oktober 2019

Wir, die Klasse 4a der Lortzingschule, nehmen am “Zisch“-Projekt der Badischen Zeitung teil. Wir bekommen sogar jeden Tag die Zeitung in die Schule geschickt!
Am Mittwoch, den 9. Oktober 2019, besichtigten wir das große Pressehaus, wo die Druckerei der BZ ist. Wir durften sogar die große Druckmaschine anschauen und sahen, wie die Zeitung gedruckt wird. Jede/r von uns bekam einen eigenen Presseausweis mit Foto. Zum Schluss bekamen wir noch eine BZ mit einem Foto von uns auf der Titelseite!
Bald kommt uns ein echter Redakteur besuchen.

Die Klasse 4a mit Frau Eichinger und Frau Kunz

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Sonnenblumen im Kunstunterricht 4b

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Landschulheim 3c

Vom 20. bis 22. Mai waren wir auf der Sonnenhöhe in Lenzkirch…

 Berichte von den Kindern

Es gab da Kaninchen, eine Gans, es gab Hühner, ein Fußballfeld und ums Haus war ein großer Hof. Sie hatten einen Basketballkorb und eine Kiste, da drin waren Bälle und Tennisschläger.

Das blöde war für mich, dass ich schlimm auf den Boden gefallen bin und ich musste genäht werden. Und meine ganze Klasse hat sich Sorgen wegen mir gemacht. Ob ich nach Hause gehen musste?

Aber zum Glück musste ich nicht nach Hause gehen.

Das gute war, dass ich die Hasen streicheln durfte und dass man schnitzen durfte. Mir hat auch Spaß gemacht, Kettcar und Roller zu fahren. Sie hatten sogar ein Baumhaus und ein Trampolin.

Im Haus gab es einen Tresor mit Süßigkeiten drin. Der Code war 6112.

Das Frühstück war um 8.30 Uhr, das Mittagessen war um 12.30 Uhr und das Abendessen war um 18 Uhr.

L.


Ich fand die Kaninchen am spannendsten. Wir durften sie streicheln. Sie waren ganz weich. Es waren vier Kaninchen: Eines war weiß, das zweite war schwarz – weiß, das dritte war grau – weiß, das vierte war hellbraun – weiß.

Montag und Dienstag hat es geregnet. Die Zimmer waren schön. Ich habe mit meiner Freundin Tischtennis gespielt.

Wir haben eine Nachtwanderung gemacht. Der Weg war nicht weit.

Wir sind auch zum Pferdehof gegangen. Es gab drei große und die kleinen habe ich nicht gezählt.

Wir haben auch gehäkelt. Ich fand toll, dass wir einen Stock schnitzen durften.

S.


Am Montag hat es geregnet. Aber es war toll, auch wenn es geregnet hat. Im Esszimmer gab es einen Tresor mit Süßem.

Dann wurde es dunkel. Als nächstes sind wir raus gegangen und haben Challenge ( Mutprobe bei der Nachtwanderung ) gemacht, aber nicht alle haben sich getraut. Wir haben es so gemacht: Wir sind in der Nacht gewandert. Dann ist Herr Schmitz vor gelaufen, dann sind ein paar Kinder losgegangen. Aber es war nur kurz.

Dann war es später Abend.

Am nächsten Morgen sind wir zum Bahnhof gewandert. Am Ende der Wanderung sind wir an einem Bibergebiet vorbei gewandert. Da waren sogar abgenagte Baumstämme. Sogar Sumpfdotterblumen.

Als wir in Freiburg waren, waren die Eltern da.

J.

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Klasse 3c Tiere in Afrika 

Wie kam es zu unserm Afrika Projekt?

Herr Schmitz war letztes Jahr in Afrika und hat viele schöne Bilder von den Tieren geschossen. Und wir haben die Bilder weiter gemalt und das war so schön. Danke Herr Schmitz. Später haben wir auch den Film angeschaut, den Herr Schmitz in Afrika gemacht hat. Er hat dazu viel erzählt, zum Beispiel wie es am Wasserloch war. Als zweites haben wir eine Geschichte zu unserem Afrikabild geschrieben. Als drittes haben wir die Geschichte auf dem Computer geschrieben und ausgedruckt.

D.

Inhaltsverzeichnis der PDF Datei

Eine Geschichte von der Antilope
Das Zebra in dem Wasserloch 
Das Wasserloch
Das Zebra
Der Afrikanische Gebhard
Das Afrika Krokodil
Der Leopard und Würstchen 
Die Ziegen
Der Leopard und eine Löwengeschichte – eine echte Geschichte 
Das lustige und seltsame Tier auf dem Baum
Common Warthog
Das Elefantenbaby
Wie eine Giraffe Wasser trinkt
Die Löwin
Der Schabrackenschakal
Der Oryx

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Filmprojekt Klasse F2

Wir haben an einem Wettbewerb zum „Sicherer Schulweg“ teilgenommen und dafür einen Film erstellt. So ist unser Film entstanden: Als erstes haben wir die Figuren gebastelt. Dann haben wir uns mit Hilfe der Figuren und dem Thema „Sicher im Straßenverkehr“ überlegt, welche Themen des Straßenverkehrs wir behandeln wollten und eine Geschichte ausgedacht. Anschließend haben wir uns eine dazu passende Filmkulisse überlegt und gebastelt. Danach haben wir mit der App „Stop Motion Studio“ viele Fotos geknipst, am Ende waren es 733 Einzelbilder, die den Film ergaben. Zum Schluss haben wir die Sprechrollen verteilt und anschließend den Film vertont. Mit unserem Film haben wir dann den 1. Platz gemacht.

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BZ Artikel zu Klassenhund Merlin

Die Klasse 4a der Freiburger Lortzingschule hat einen Klassenhund: den Zwergpudel Merlin.

Hier geht es zum  BZ Artikel

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